Eine Pflegestufe die wir nicht erreichen ist nicht gerechtfertigt

Mit Widerspruch zur gerechten Pflegestufe

Wir bearbeiten Jahr für Jahr Widerspruchsverfahren im 4-stelligen Bereich. Unsere unabhängigen Pflegesachverständigen stellen in über 70 Prozent aller Fälle fest, dass es hätte zu einem anderen Bescheid kommen müssen. Mit anderen Worten: Über 70 Prozent aller Pflegegutachten sind pflegefachlich angreifbar!

Daher gilt die Regel unserer erfahrener Experten:

Mit Widerspruch zur gerechten Pflegestufe!

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Pflegefachlich korrekte Pflegegutachten
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Pflegefachlich nicht korrekte Pflegegutachten

Allerdings setzen sich nur ca. 7 Prozent aller Pflegebedürftigen durch ein gerechtfertigtes Widerspruchsverfahren zur Wehr. Und diese geringe Zahl der Widersprüche planen die Pflegekassen bei der willkürlichen Ablehnung konsequent ein.

Welche Leistungen bringt eine Pflegestufe?

Erreichte Pflegestufe Pflegestufe 0 Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III
Monatliches Pflegegeld 123 EUR 316 EUR 545 EUR 728 EUR
Jährliche Verhinderungspflege (bis zu) 2.418 EUR 2.418 EUR 2.418 EUR 2.418 EUR
Gesamtanspruch pro Jahr 3.894 EUR 6.210 EUR 8.958 EUR 11.154 EUR

Kein Geld der Welt kann Pflegebedürftigkeit erträglicher machen. Aber das Pflegegeld ermöglicht häufig überhaupt erst die notwendige Hilfe durch Angehörige. Daher ist es umso wichtiger, sich gegen falsche Bescheide. mit einem Widerspruch zu wehren und es nicht einfach dabei zu belassen, wie es über 90 Prozent aller abgelehnten Pflegebedürftigen leider machen.

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Pflegebedürftige legen Widerspruch ein
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Pflegebedürftige legen keinen Widerspruch ein

Ihr Weg zur gerechten Pflegestufe

Das bewährte Vorgehen unabhängiger Experten

  1. Ausführliche Erstberatung zur Ermittlung der Erfolgsaussicht!
  2. Prüfung und Bewertung der individuellen Pflegesituation!
  3. Ausführliches Gegengutachten als fachliche Widerspruchsbegründung!
  4. Wenn nötig: Fachliche Stellungnahme zur Einreichung beim Widerspruchsausschuss!
  5. Das alles bedeutet für Sie: 90-prozentige Erfolgsaussicht ohne Risiko!

Die Bausteine für Ihren Erfolg

Ausführliche Erstberatung

In der Erstberatung wird Ihnen ausführlich unsere bewährte Methode erklärt und es wird bereits eine erste Meinung zur Erfolgsaussicht geäußert.

Nach dieser Beratung erhalten Sie alle besprochenen Inhalte in Schriftform. Somit können Sie sich alles genannte in Ruhe durchlesen und ausführlich mit Ihrer Familie besprechen.

Prüfung und Bewertung

Ein unabhängiger Pflegesachverständiger (w/m) prüft Ihr Pflegegutachten und bei Bedarf weitere Unterlagen.

Dann bewertet er, unter Berücksichtigung der BRi, Ihre persönliche Pflegesituation.

In über 70 Prozent aller Fälle führt dieser aufwendige Prozess zu einer Übernahme des Falls und somit zum Gegengutachten (Widerspruchsbegründung).

Pflegefachliche Widerspruchsbegründung

Der Pflegesachverständige (w/m) kann sich endlich an seine eigentliche und recht aufwendige Arbeit machen.

Er erstellt eine pflegefachliche Widerspruchsbegründung und argumentiert entsprechend der Richtlinien zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit (BRi).

Stellungnahme zur Vorlage beim Widerspruchsausschuss

Wenn es im Widerspruchsverfahren einmal nicht gleich klappt, ist noch lange nichts verloren.

Unsere Pflegesachverständigen (w/m) geben nicht auf und kennen Sie sich auch hier bestens aus.

Sie erstellen eine spezielle und fachgerechte Stellungnahme zur Einreichung beim Widerspruchsausschuss.

Ich benötige Hilfe!

Das heißt bei uns

Mit Widerspruch zur gerechten Pflegestufe!

Erfahrungen

Dank des Widerspruchverfahrens des Bundesweiten Pflegenetzwerkes wurde meine schwer demente Mutter heute von Pflegestufe 0 in Pflegestufe 2 eingestuft – ein voller Erfolg, den ich ohne die Hilfe des Pflegenetzwerkes nie erreicht hätte. Allen, die noch zögern, diese Hilfe in Anspruch zu nehmen, sei empfohlen, einfach mal dort anzurufen – und keine Angst, diese Hotline ist nicht mit einer üblichen Hotline zu vergleichen, wo man in Endlosschleifen wartet und “mit Maschinen spricht … ” usw. Zu jedem Zeitpunkt, den ich telefonische Unterstützung brauchte, nahm sofort ein kompetenter und klar strukturierter Mitarbeiter das Gespräch freundlich entgegen, beantwortete alle meine Fragen und machte – für pflegende Angehörige auch sehr wichtig – Mut! Machen Sie doch einfach die Probe aufs Exempel: Rufen Sie dort einmal an, stellen Sie Ihre Frage, schildern Sie ihr Problem – ein Anruf dort verpflichtet Sie zu gar nichts, hinterlässt aber den klaren Eindruck und gibt Ihnen das Wissen und die Kraft für den nächsten nächsten Handlungsschritt.

Ganz großes Kompliment, ganz großes Dankeschön an all Ihre Mitarbeiter, die erfolgreich unterwegs sind in Sachen Humanität und Menschenwürde!

Christine Kiem, Hannover