Gegenüberstellung der Leistungen 2014 und 2015

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Die neuen Leistungen ab 2015

Seit dem 01. Januar 2015 haben sich die Leistungen der Pflegekassen geändert.
Sie finden bei uns eine ausführliche Gegenüberstellung der Pflegeleistungen in den jeweiligen Pflegestufen.
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Unabhängige Pflegeberatung

Die Bezeichnung “Unabhängige Pflegeberatung” ist eigentlich fast schon paradox, also scheinbar widersinnig. Denn welche Organisation könnte sich leisten eine unabhängige Pflegeberatung zu finanzieren?

Im Normalfall wird der Betreiber einer „unabhängigen“ Pflegeberatung von Kranken- und Pflegekassen finanziert und ist somit, per Definition, nicht mehr als unabhängige Pflegeberatung zu bezeichnen.

In anderen Fällen wird eine unabhängige Pflegeberatung durch Träger von Pflegediensten, Pflegeheimen oder sonstigen Institutionen angeboten. Das ist dann insofern als unabhängige Pflegeberatung zu bezeichnen, weil (hoffentlich) keine Fördermittel der Kassenverbände zum Einsatz kommen. Aber selbstverständlich sollen die Aufwendungen durch neue Patienten / Bewohner wieder eingespielt werden.

Wir sind eine unabhängige Pflegeberatung, weil wir keine Fördermittel erhalten und keine eigenen Interessen vertreten, wie z. B. Kundenakquise für einen Pflegedienst oder ein Pflegeheim.

Eine Pflegestufe die wir nicht erreichen ist nicht gerechtfertigt

Unabhängige Pflegeberatung

Unabhängige und ehrliche Pflegeberatung durch Experten.

Abhängige Strukturen

Pflegestützpunkte werden durch die Pflegekassen finanziert.
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Widerspruchsverfahren

Es muss ein neuer Gutachter (w/m) prüfen, die Pflegekasse nimmt sie ernst!

Neuantrag

Ein Neuantrag ist keine Option! Warum sollte der gleiche Gutachter (w/m) zu einem anderen Ergebnis kommen?
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Pflegetagebuch

Das Führen eines Pflegetagebuchs macht (leider) keinen Sinn!

Steuertagebuch

Das Führen eines Steuertagebuchs hätte ungefähr den gleichen Sinn!
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Der Widerspruch gehört in professionelle Hände

Die Erstellung einer Widerspruchsbegründung sollte durch einen erfahrenen Pflegesachverständigen (w/m) durchgeführt werden. Durch einen Widerspruch zur gerechtfertigten Pflegestufe zu gelangen ist weder eine Arbeit für Juristen, noch etwas für Privatpersonen!

Die folgenden Balken zeigen die tatsächlichen Zahlen der veröffentlichten Statistiken aus dem Jahr 2012 vom MDS.

Erfolgsquoten Widerspruchsverfahren durch:

Privatpersonen 10%
Gesamt 35%
Bundesweites Pflegenetzwerk 90%
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Die Ausgangslage

Viel zu überraschend werden Menschen mit der Pflegebedürftigkeit ihrer Angehörigen konfrontiert. Diese Situation überfordert einen Großteil der Betroffenen. Vor allem der Einstufungsprozess in eine der drei Pflegestufen ist aufwendig und als Laie sehr belastbar. Sehr oft kommt es leider vor, dass die Gutachterinnen und Gutachter vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) vorgenommene Einstufung, sich nicht mit dem tatsächlichen Hilfebedarf des Pflegebedürftigen decken. Mehr als 70 Prozent der Pflegegutachten und daraus resultierende Bescheide sind pflegefachlich falsch und damit anzufechten.

Schon verloren?

Auf gar keinen Fall! Denn Betroffene können in derartigen Situationen Widerspruch gegen die, nicht gerechtfertigte Einstufung oder Ablehnung der Pflegestufe, einlegen. Doch die Erfolgsquote dieser Widersprüche ist sehr gering. Lediglich rund 34% der Einwände haben Erfolg und damit eine Einstufung in die gesetzlich zustehende Pflegestufe zur Folge. Bereinigt man diese Statistik um die professionellen Widerspruchsbegründungen ergeben sich, bei rein privat formuleirten Widersprüchen, kaum mehr Chancen als vielleicht knapp 10%.

Der Lichtblick

Es gibt eine Institution, die den Kampf gegen den MDK und die damit verbundenen „falschen“ Einstufungen angeht. Die Pflegesachverständigen (w/m) des bundesweiten Pflegenetzwerks stehen den Pflegebedürftigen und deren pflegenden Angehörigen bei dem Verfassen und Einlegen vom erfolgreichen Widerspruch zur Pflegestufe tatkräftig zur Seite. Die professionelle und fachkompetente Herangehensweise der Pflegesachverständigen (w/m) bei Einsprüchen hat großen Erfolg: Über 90% der eingereichten Widersprüche sind erfolgreich. Führt der Widerspruch zu einem Misserfolg, fallen für den Kunden keine Kosten an.

Kundenmeinungen

Die Pflege meiner lieben Ehefrau ist für mich bereits Belastung genug. Nach der dritten Ablehnung innerhalb von 2 Jahren habe ich mir endlich professionelle Hilfe geholt. Danke an das gesamte Team!
Herbert M., Zwickau
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Vital und Aktiv, sie haben uns geholfen, für unser Pflegekind die Pflegestufe 1 zu bekommen,danke für den Widerspruch und die super tolle Beratung.
Frau S. Sch., Koblenz
Ich bin bereits 3 Mal abgelehnt worden. Ich hatte Pflegestufe 1 beantragt, bin selbst in Widerspruch gegangen und später begründet. Trotz 100% Schwerbehindert wurde Widerspruch abgelehnt. Ihre Pflegesachverständigen haben das Ruder im Widerspruchsausschuss herum gerissen. Jetzt habe ich endlich die Pflegestufe 1 und bin glücklich sie gefunden zu haben – danke!
Hartmut S., Grömitz

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